Beschreibungen: Todesursachen

A

Alter

meist im höheren Lebensalter auftretende Abnahme der körperlichen (Altersmarasmus) und oft auch der geistigen Kräfte ...

Altersschwäche

meist im höheren Lebensalter auftretende Abnahme der körperlichen (Altersmarasmus) und oft auch der geistigen Kräfte ...

Alterswehen

Alterswehen

Hält dich das Alter in den Krallen
dann lässt's dich nicht wieder fallen.
Der alte Körper müde und alt
ist leider jung nur einmal halt.

Nur träge fließt das wertvoll' Blut,
mal geht es schlecht, dann wieder gut.
Es wird das graue Haar sogar weiß,
es schmerzt der Rücken bis zum Steiß.

Die Adern sind sichtbar, prall und blau,
die Haut ist trocken, blass und grau.
Es schmerzen die Beine bis zum Zeh,
am Körper tut so manches weh.
Sehr schwach wird auch die Erinnerung,
das Leben hat so manchen Sprung.
wie heißt sie nur die schicke Dame,
verflixt, was ist nur ihr Name ?

Es wünscht sich ein altes Ehepaar
zu leben noch so manches Jahr.
Es möge noch lange weitergeh'n,
weil sie sich so gut verstehen.

Karl-Heinz Fricke 14.6.2013.

Auszehrung

https://de.wikipedia.org/wiki/Auszehrung
Auszehrung ist ein historischer medizinischer Ausdruck für eine lebensbedrohliche Abmagerung. Als ursächlich galten völlig unterschiedliche Gründe, auch "zehrende“ Krankheiten(vor allem Tuberkulose ("Schwindsucht“) und Krebs). Der Begriff gilt heute als veraltet. Andere, teils ebenfalls veraltete Bezeichnungen sind Abzehrung, Darre, Phthisis, Tabes oder Consumptio. Die Symptomatik wird heute meist durch Atrophie, Kachexie oder Marasmus beschrieben.

B

Basedowsche Krankheit

https://de.wikipedia.org/wiki/Morbus_Basedow
Morbus Basedow, Basedowsche Krankheit (lateinisch morbus "Krankheit“) oder Graves' disease ist eine Autoimmunkrankheit der Schilddrüse. Häufig, aber nicht immer, geht die Erkrankung mit einem Kropf (Struma), einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder einer Beteiligung der Augen (endokrine Orbitopathie) einher.

Während die Erkrankung in einem Teil der Fälle unter einer überbrückenden medikamentösen Therapie innerhalb von ein bis anderthalb Jahren von selbst wieder zum Stillstand kommt (Remission), ist in der Mehrzahl der Fälle eine Behandlung mittels Operation (Strumaresektion) oder radioaktiver Therapie (Radiojodtherapie) notwendig.

Beinbruch (Kochenbruch)

Ein Knochenbruch oder eine Fraktur (lat. frangere: "brechen“) ist eine Unterbrechung der Kontinuität eines Knochens unter Bildung zweier oder mehrerer Bruchstücke (Fragmente) mit oder ohne Verschiebung (Dislokation).

Beinschaden

XXX.

Blattern

Volkstuemliche Bezeichnung fuer die Pocken
Als schwarze Blattern oder Variola haemorrhogica bezeichnet man eine besondere Verlaufsform der Pocken. Bei dieser Form der Erkrankung ist die Inkubationszeit verkürzt. Innerhalb weniger Tage kommt es zu ausgedehnten, schweren Blutungen in die Haut, zu Blutungen der Schleimhäute sowie innerer Organe..

Blutspucken (Bluthusten)

Blut erbrechen bzw. Blut spucken (Hämatemesis) kann auf eine ernsthafte Erkrankung hindeuten. Beim Blut spucken kommt es auf die Menge, die Intervalle und die Färbung des Blutes an. Nach Zahnextraktionen ist das Blut spucken vermutlich eher harmloser Natur - vor allem, wenn es sich um kleine Mengen Blut handelt. Gegebenenfalls sollte man aber auch hier das Blut spucken abklären lassen.

Blutsturz

plötzliche Massenblutung aus Mund und Nase; stets lebensbedrohlicher Zustand, der sofortige ärztliche Versorgung verlangt ...

Blutung

Eine Blutung, auch Hämorrhagie genannt, ist das Austreten von Blut aus einem beliebigen Bereich der Blutbahn bzw. des Blutkreislaufs.

Blutungen können nach außen aus dem Körper austreten oder nach innen in den Körper (innere Blutung) einbluten und einen Bluterguss bilden. Sie sind aus dem venösen oder arteriellem Kreislaufteil, aus den zentralen oder peripheren Blutgefäßen (Kapillaren) des Körperkreislaufs oder des Lungenkreislaufs möglich.

Wenn der Blutverlust in den zentralen, mittleren und auch peripheren Bereichen des Blutkreislaufs stattfindet, kann er sehr schnell zum Schock führen. Bei Blutungen allein aus den Kapillaren, selbst wenn sie zugleich in mehreren Körperbereichen auftreten, wie z.B. beim Marburg-Fieber oder bei Ebola, kommt es erst nach einiger Zeit zum Kreislaufzusammenbruch.

Starker Blutverlust kann zum Tod führen, dies wird als Verbluten bezeichnet.

Bräune (Diphtherie)

https://de.wikipedia.org/wiki/Diphtherie
Die Diphtherie ist eine akute, ansteckende Infektionskrankheit, die durch eine Infektion der oberen Atemwege mit dem Gram-positiven Corynebacterium diphtheriae hervorgerufen wird. Gefürchtet ist das von diesen Erregern abgesonderte Diphtherietoxin, ein Exotoxin, das zu lebensbedrohlichen Komplikationen und Spätfolgen führen kann. Eine schützende Impfung durch einen Toxoidimpfstoff ist verfügbar. Nach IfSG § 6 ist die Krankheit in Deutschland namentlich zu melden.

Brandunglück

XXX.

Bruchschaden

Wenn ein Bruch, der entweder erst entstanden ist, oder der vorher unschmertzhaft war, anfängt zu schmerzen, und wenn sich die Schmerzen bey äußerlicher Berührung, bei Husten, Niesen u. d. gl. Vermehren, wenn der Bruch anschwillt oder größer wird: so nennt man dies einen eingeklemmten Bruch, der, wenn er nicht bald zurückgebracht wird, fast alle Zufälle der Koliken z. E. heftige Schmerzen, hartnäckige Leibesverstopfungen, Angst, Unruhe u. d. gl. Und endlich den Brand und den Tod verursacht.

Brustentzündung

https://de.wikipedia.org/wiki/Mastitis
Die Mastitis (syn. Mastadenitis) ist eine meist bakterielle Entzündung der weiblichen, selten der männlichen Brustdrüse bzw. Milchdrüse (griech. Mastos). In der Regel findet man eine Brustentzündung bei stillenden Müttern (Mastitis puerperalis), häufig etwa in der zweiten Woche nach der Geburt. Eine Mastitis außerhalb des Wochenbettes ist selten (sog. Mastitis non puerperalis). Bei einer Mastitis ist umgehend ärztliche Hilfe erforderlich, damit die Ursache der Entzündung festgestellt und ggf. eine Fortentwicklung zum reifen Abszess vermieden werden kann. Bei einer Mastitis außerhalb des Wochenbettes ist zudem nach Abklingen der Entzündung der Ausschluss eines Malignoms wichtig.

Brustfieber (Lungenentzündung)

hauptsächlich Lungenentzündung

Brustkränke (Brustkrank)

Eine vegetative Dystonie liegt nach heutigem Wissen vor, wenn die Erregungsleitung im vegetativen Nervensystem gestört ist. Bei diesem handelt es sich um das autonome, unwillkürliche Nervensystem, das solche Phänomene wie Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und Verdauung regelt. Unwillkürlich heißt, es kann durch den Willen eigentlich nicht beeinflusst werden (allenfalls mittelbar, beispielsweise durch Meditation oder autogenes Training).

Treten seelische Belastungen, Stress und Hektik auf, greift der gesunde Körper zunächst auf seine Leistungsreserven zurück. Wenn diese verbraucht sind, können leichtere oder schwer fassbare Unregelmäßigkeiten im unwillkürlichen Nervensystem auftreten, die funktionelle Beschwerden der Organe auslösen, aber ohne objektivierbaren organischen Befund.

Brustkrank

Lungenkrankheit, Tuberkolose.

Brustkrankheit (Brustkrank)

Lungenkrankheit, Tuberkolose.

Brustschaden

XXX.

Brustseuche

Brustseuche, Influenza pectoralis, Pneumonia contagiosa, Pleuropneumonia contagiosa equi, im Gegensatz zur Pferdestaupe oder Rotlaufseuche eine sehr ansteckende, durch ein Virus hervorgerufene Krankheit bei Pferden: Entzündung des Lungenbrustfells, hohes Fieber, Atembeschwerden, Husten, gelb-rote Verfärbung der Schleimhäute; dauert im allgemeinen 6–8 Wochen.

Brustwassersucht

Serothorax (Syn. Hydrothorax) ist eine Ansammlung seröser Flüssigkeit im Brustraum. Im Regelfall erfolgt sie im Pleuraspalt und wird dann als Pleuraerguss bezeichnet. Am ehesten werden die Flüssigkeiten eines Serothorax einer Pleuritis exsudativa (Pleuraentzündung mit Flüssigkeitsbildung) zugeordnet. Ein Serothorax kann aber auch ein Hinweis auf einen Chylothorax sein. In jedem Fall ist eine genaue Diagnostik (Histologie, Pathologie und Mikrobiologie) notwendig.

Ebenfalls findet sich ein vorübergehender Seropneumothorax postoperativ nach einer Pneumektomie.

Äußert der Patient Atemnot und/oder sind die Entzündungsparameter steigend, so ist die Anlage einer Pleuradrainage notwendig.

D

das faule Fieber

http://www.enzyklo.de/Begriff/Faulfieber

Delirium

Zrückbildungsfähige, akute, hochgradige Bewusstseinstrübung mit Sinnestäuschungen. Delirium tremens (Alkoholdelir),

Dumpf

(Herz) Asthma.

Durchfall

Diarrhoe, Ruhr

Dysenterie (Durchfall)

Durchfall, Ruhr

E

eingeklemmter Bruch (Leistenbruch)

Ein Leistenbruch, auch Leistenhernie oder Inguinalhernie genannt, ist ein Eingeweidebruch (Hernie) im Leistenbereich, der entweder angeboren oder erworben sein kann. Bei einem Leistenbruch kommt es zu einer sackartigen Ausstülpung des Bauchfells und dem Durchtritt von Baucheingeweiden durch eine Lücke in der Bauchdecke im Bereich des Leistenkanals. Etwa 80 Prozent aller Leistenhernien treten bei Männern auf. Die Behandlung erfolgt in der Regel durch einen chirurgischen Eingriff in Form einer offenen oder minimal-invasiven Leistenbruch-Operation.

Engbrüstigkeit

Engbrüstigkeit, eine Krankheit, während welcher die Gleichmäßigkeit des Athmens gestört, dasselbe geschwächt oder beengt wird, und die ihren Ursprung vorzugsweise von Verwachsungen der Lunge, gekrümmtem Sitzen in der Jugend, Vollblütigkeit, Hypochondrie, Verschleimung etc. herleitet. Eine Hauptregel, diesem, sich so verschiedenartig äußernden Uebel zu begegnen, ist namentlich für das weibliche Geschlecht die Beförderung des Athmungsprozesses in den Lungen, d. h. so viel als nur immer möglich in reiner, atmosphärischer Luft zu athmen, so wie es nicht minder wichtig ist, bei Mädchen, die noch im Wachsen begriffen sind, alle beengenden Kleidungsstücke zu vermeiden und sie endlich zu mehr körperlicher Anstrengung zu veranlassen, als dieß in der Regel der Fall ist (s. Gymnastik).

Entbindung

Die Geburt ist der Prozess am Ende einer Schwangerschaft. Eine Schwangerschaft dauert durchschnittlich 266 Tage und endet, wenn der Fötus die Gebärmutter der Mutter verlässt. Die meisten Kinder werden innerhalb von jeweils zwei Wochen vor bzw. nach dem errechneten Termin geboren. ...

http://de.wikipedia.org/wiki/Entbindung

Entkräftung

Ein Schmiedmeister, 46 Iahre alt, kommt und klagt: "Meine Hände haben seit etwa zwei Jahren so an Kraft abgenommen, daß ich mit dem Hammer nicht mehr zurechtzukommen weiß. Wie meine Arme zwei Drittel der Kraft verloren haben, so sind dieselben auch um mehr als die Hälfte dünner geworden; sonst wäre ich ziemlich gesund. Nur fühle ich seit einem halben Iahre auch meine Füße viel schwacher werden und daß sie besonders gegen Abend wehe thun. Der Appetit ist ziemlich gut, jedoch nicht wie früher. Auf meinem Rücken, am oberen Kreuz merke ich oft eine gewaltige Spannung."

An den mageren Händen sieht man nur mit Mühe, wo die Adern sind; man erkennt leicht, die Arme werden nicht genährt, daher die Schwäche, Steifheit und Kälte. Blutanstauungen im Nacken und in dessen Umgebung mögen die Ursache sein, daß das Blut nicht nach allen Richtungen hin gelangen kann.

Der Schmied hielt vierzehn Tage hindurch täglich einmal die ganzen Arme in ein Heublumenbad eine halbe Stunde lang und einmal zu anderer Tageszeit zwei Minuten in kaltes Wasser; dazu kam wöchentlich dreimal der Shawl. Schon während dieser Kur wurden die Arme fester, die Adern schwollen an, die Anstauungen wurden aufgelöst. Nach 14 Tagen wurde täglich ein Ober- und Unterguß, in der Woche zweimal ein warmes Heublumenbad und zweimal ein Kaltwasserbad für die Arme genommen. Der Mann fuhr damit fort und wurde wieder fähig zu seinem Beruf. Innerlich gebrauchte er wahrend der Kur täglich zwanzig Wermuthtropfen in warmem Wasser.



Epilepsie

Epilepsie die, eine plötzlich einsetzende Funktionsstörung des Gehirns, die meist mit Bewusstseinsstörungen verbunden und von abnormen Bewegungsabläufen begleitet ist. Erbanlagen spielen eine wesentliche Rolle, daneben Gehirnschädigungen.

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Stand: 12.09.2017 18:37:21
Erstellt mit dem Genealogieprogramm GFAhnen 17.0.009

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