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Ortsbeschreibungen (Forts.)

S (Forts.)

Sonneborn > Barntrup

D-32683, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0909'58" Ost 5200'41" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

Ortschaft/Bauerschaft im Amt Barntrup (seit 1812 Amt Sternberg-Barntrup), Kirchspiel Barntrup, Sonneborn oder Bega.
Bauerschaft Sonneborn = Ortschaften:
Herborn (Ksp. Sonneborn),
Kropsheide (Ksp. Sonneborn),
Schnellenmarkt (Tappenkrug) (Ksp. Sonneborn),
Sevinghausen (Ksp. Barntrup),
Sonneborn (Ksp. Sonneborn),
Struchtrup (Ksp. Bega),
Uhlenthal (Ksp. Sonneborn),
Wierborn (Ksp. Barntrup).
Kirchspiel: seit vor 1381 (urk. erw.) mit den Bauerschaften:
Sonneborn (nur die Ortschaften Herborn, Kropsheide, Schnellenmarkt (Tappenkrug) Sonneborn, Uhlenthal).
Schönhagen (nur die Ortschaft Uhlenthal)
Status 1911: Ortschaft Sonneborn, Standesamt Sonneborn, Amtsgericht Alverdissen, Postort Sonneborn, Schule Sonneborn, Postagentur, Telegraphenbetrieb, Fernsprechbetrieb, Eisenbahnhaltepunkt, Pfarramt, 145 Wohnhäuser, 176 Haushalte, 764 Einwohner. 1939 809 Einwohner. Bauerschaft Sonneborn: Standesamt Barntrup oder Sonneborn, Amtsgericht Alverdissen, Postort Barntrup, Sonneborn oder Alverdissen, Schule Sonneborn, Bega oder Barntrup, 165 Wohnhäuser, 205 Haushalte, 932 Einwohner, davon 912 ref., 17 lu. und 3 rk.
1946 Gmd. im Kreis Lemgo.
1969 Ortsteil von Barntrup,
1991 1207 Einwohner.

Soorenheide > Lage

D-32791, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0845'00" Ost 5200'00" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

Bauerschaft Waddenhausen, Amt Lage, Kirchspiel Lage,
Status 1911: Standesamt Lage, Amtsgericht Lage, Postort Sylbach, Schule Waddenhausen oder Iggenhausen, 5 Wohnhäuser, 7 Haushalte, 26 Einwohner

Spenge

D-32139, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0828'58" Ost 5208'42" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

http://www.spenge.de


Spork-Eichholz > Detmold

D-32756, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0854'06" Ost 5155'16" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

Bauerschaft in der Vogtei Detmold, Amt Detmold, Kirchspiel Detmold
Bauerschaft Spork [-Eichholz] = Ortschaften:
Eichholz, Falkenkrug, Kröppelfeld und Spork.
Status 1911: Bauerschaft Spork [-Eichholz]: Standesamt Detmold, Postort Detmold, Schule Spork oder Remmighausen, 89 Wohnhäuser, 165 Haushalte, 689 Einwohner, davon 598 ref., 69 lu., 17 sonstige ev. Bekenntnisse und 5 rk.
1939 1.003 Einwohner.
1946 Gmd. im Kreis Detmold.
1970 Ortsteil von Detmold.
1991 3.607 Einwohner

Stadenhausen > Lage

D-32791, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0847'05" Ost 5159'07" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

Bauerschaft Ehrentrup, Amt Lage, Kirchspiel Lage,
Status 1911: Standesamt Lage, Amtsgericht Lage, Postort Lage, Schule Ehrentrup, 41 Wohnhäuser, 65 Haushalte, 271 Einwohner

Stapelage > Lage

D-32791, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0844'14" Ost 5156'48" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

Bauerschaft Hörste, Amt Lage, Kirchspiel Stapelage,
Kirchspiel: seit 1185 (urk. erw.) mit den Bauerschaften:
Augustdorf (1775 bis 1800),
Hörste,
Pivitsheide V. L.,
Status 1911: Standesamt Stapelage, Postort Pivitsheide, Schule Stapelage, Amtsgericht Oerlinghausen, Posthilfsstelle, Fernsprechbetrieb, Pfarramt, 25 Wohnhäuser, 36 Haushalte, 155 Einwohner

Steinheim

D-32839, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0905'37" Ost 5152'02" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

http://www.steinheim.de
In der Jungsteinzeit bereits zog die fruchtbare Gegend des Steinheimer Beckens Menschen an, die Wälder rodeten, Ackerbau trieben und sesshaft wurden. Man vermutet, dass die Stadt ihren Namen dem in der damaligen Zeit sehr seltenen Steinbau zu verdanken hat. Schriftliche Belege für die Existenz Steinheims reichen bis in die Zeit um 970 zurück. Die Landschaft zeichnet sich aus durch Wiesen, Felder, Baumgruppen, kleine Wälder, Hecken und die östlichen Ausläufe des Teutoburger Waldes, die dem Gebiet um Steinheim einen leicht hügeligen Charakter geben.
Im 12. Jahrhundert wurde die jetzige katholische Kirche St. Marien gebaut, die um 1480, 1665 und 1878 erweitert und verändert wurde. Die Gründung des Archidiakonats Steinheim 1231 gibt einen eindeutigen Hinweis auf die herausgehobene Stellung des Dorfes Steinheim im 13. Jahrhundert. Bischof Simon I. zur Lippe ließ Steinheim am 3. Februar 1275 zur Stadt erheben. Gründe dafür waren "Nutzen, Vorteil und Ehre" seines Landes, als auch die Wirtschaft. Durch die Erhebung zur Stadt wurden die Steinheimer weitgehend aus Abgaben-, Dienst- und Rechtsverhältnissen gegenüber dem Bischof entlassen; die Verwaltung übernahm ein gewählter Rat, die niedere Gerichtsbarkeit, ein Stadtrichter. Die Stadtmauer wurde z.T. auf Sand gebaut und brachte viel Arbeit mit sich.
Die Entwicklung der Stadt wurde in den Jahren 1349, 1541, 1618 und 1636/37 durch die Pest zurückgeworfen. Nach der Einsetzung des Rochustages als Stadtfeiertag 1637 blieb Steinheim von weiteren Pestepidemien verschont.
Im Dreißigjährigen Krieg versank Steinheim in Armut und Elend, es folgten Hexen- und Besessenenwahn und der Siebenjährige Krieg. Ein weiteres Unheil brachten die Stadtbrände. Größere sind aus den Jahren 1580, 1694, 1729 und 1790 überliefert, auch von zwei kleineren Bränden ist die Rede (1744 und 1911).

1802 kam Steinheim an Preußen, 1806-1813 gehörte es dem Königreich Westfalen an und fiel auf dem Wiener Kongress wieder an Preußen zurück. Nach dem Stadtbrand 1729 setzte sich die Ansiedlung über den alten Stadtring hinweg fort. Im Jahre 1811 hatte Steinheim 1663 Einwohner, um 1900 waren es bereits 3000.
Im 19. Jahrhundert begann der Übergang von einer Ackerbürger- zur Industriestadt. In den Jahren 1868/73 wurde eine Eisenbahnstrecke gebaut, die für die Entwicklung der Stadt von großer Bedeutung ist. Das Straßennetz wurde ausgebaut und bereits 1890 baute man das St.-Rochus-Hospital. Es folgten die Steinheimer Möbelfabrik und das Elektrizitätswerk (1902-04).
Einen schweren Rückschlag erlitt die Stadt im ersten Weltkrieg, aus dem 116 Steinheimer nicht zurückkehrten. 1925 baute man die erste geschlossene Siedlung. Nach den Kriegsereignissen des zweiten Weltkrieges strömten Evakuierte aus anderen Städten nach Steinheim und im Jahre 1950 betrug die Einwohnerzahl 5766. Es entstanden weitere Siedlungen und 1955 wurde ein Schwimmbad gebaut.
Anfang der sechziger Jahre entstand die neue Realschule, in der Weststadt erhielt Steinheim eine neue Hauptschule und das Gymnasium (1973 eingerichtet) bezog 1975 ein eigenes Schulgebäude. Ebenfalls 1975 wurde das neue Krankenhaus eingeweiht. Die Kernstadt hatte 1978 knapp 7000 Einwohner; die Großgemeinde zu diesem Zeitpunkt ca. 12200. Drei große Volksfeste werden in Steinheim gefeiert: Karneval, Schützenfest und Steimsche Kirmes

(außerhalb Lippes)
Kirchspiel für folgende (lippische) Bauerschaften:
Belle (bis 1598),
Billerbeck.

Struchtrup > Barntrup

D-32683, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0906'16" Ost 5200'50" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

Bauerschaft Sonneborn, Amt Sternberg-Barntrup, Kirchspiel Bega,
Status 1911: Standesamt Barntrup, Amtsgericht Alverdissen, Postort Barntrup, Schule Bega, 5 Wohnhäuser, 7 Haushalte, 46 Einwohner.

Stukenbrock > Bad Salzuflen

D-32105, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.
Meierei Biemsen, Amt Schötmar, ev. Kirchengemeinde Schötmar, Standesamt Ahmsen, Amtsgericht Salzuflen, Postort Schötmar, Schulgemeinde Lockhausen, 3 Wohnhäuser, 1 Haushaltung, 4 Einwohner

Sylbach > Bad Salzuflen

D-32105, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 1031'00" Ost 5002'57" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

Ortschaft und Rittergut in der Bauerschaft Holzhausen, Amt Schötmar, Kirchspiel Schötmar,
Status 1911 Ortschaft: Standesamt Schötmar, Postort Sylbach, Schule Hölserheide und Sylbach, Amtsgericht Salzuflen, Postagentur, Telegraphenbetrieb, Fernsprechbetrieb, Eisenbahnstation mit Bahnhof IV. Klasse, 6 Wohnhäuser, 10 Haushalte, 48 Einwohner Rittergut Sylbach: Standesamt Schötmar, Amtsgericht Salzuflen, Postort Sylbach, Schule Hölserheide oder Sylbach, 9 Wohnhäuser, 11 Haushalte, 63 Einwohner, davon 57 ref. und 6 lu.

T

Talle > Kalletal

D-32689, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0854'30" Ost 5205'44" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

http://www.talle-im-kalletal.de
Ortschaft/Bauerschaft in der Vogtei Hohenhausen, Amt Varenholz (seit 1851 Amt Hohenhausen), Kirchspiel Talle.
Bauerschaft Talle = Ortschaften:
Brinkhof,
Diekmannsholz,
Eichhof,
Röntorf,
Südholz und
Talle.
Kirchspiel: seit vor 1334 (urk. erw.) mit den Bauerschaften:
Bavenhausen,
Brüntorf,
Henstorf (nur Teile der Ortschaft Niedermeien),
Matorf-Kirchheide,
Osterhagen,
Talle,
Welstorf (außer Teilen der Ortschaft Pillenbruch).
Status 1911: Ortschaft Talle, Standesamt Talle, Amtsgericht Hohenhausen, Postort Talle, Schule Talle, Postagentur, Fernsprechbetrieb, Telegraphenbetrieb, Pfarramt, 58 Wohnhäuser, 89 Haushalte, 398 Einwohner. Bauerschaft Talle: Standesamt Talle, Amtsgericht Hohenhausen, Postort Talle, Schule Talle, 74 Wohnhäuser, 110 Haushalte, 528 Einwohner, davon 512 ref., 10 lu. und 6 sonstige ev. Bekenntnisse.
1939 551 Einwohner,
1946 Gmd. im Kreis Lemgo.
1969 Ortsteil von Kalletal,
1991 1.201 Einwohner

Tecklenburg

D-49545, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0748'55" Ost 5213'10" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

http://www.tecklenburg.de


Tintrup > Blomberg

D-32825, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0903'24" Ost 5154'50" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

Ortschaft/Bauerschaft Tintrup, Amt Blomberg (bis 1789; von der Grafschaft Schaumburg-Lippe an die Grafschaft Lippe-Detmold), seit 1789 Amt Schieder, Kirchspiel Reelkirchen.
Bauerschaft Tintrup = Ortschaften:
Brunsiek, Freismissen und Tintrup,
Status 1911: Ortschaft Tintrup, Standesamt Herrentrup, Amtsgericht Blomberg, Postort Blomberg, Schule Tintrup, 48 Wohnhäuser, 65 Haushalte, 256 Einwohner. 1939 249 Einwohner Bauerschaft Tintrup: Standesamt Herrentrup, Amtsgericht Blomberg, Postort Blomberg, Schule Tintrup, 51 Wohnhäuser, 68 Haushalte, 291 Einwohner, davon 288 ref., 2 lu. und 1 sonstiges ev. Bekenntnis.
1946 Gmd. im Kreis Detmold.
1970 Ortsteil von Blomberg.
1991 308 Einwohner.

U

Uekenpohl > Lage

D-32791, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0843'25" Ost 5156'51" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

Bauerschaft Hörste, Amt Lage, Kirchspiel Stapelage,
Status 1911: Standesamt Stapelage, Postort Pivitsheide, Schule Stapelage, Amtsgericht Oerlinghausen, 9 Wohnhäuser, 14 Haushalte, 10 Einwohner

V

Vahlhausen Amt Detmold

D-32756, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0856'18" Ost 5156'37" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

http://www.vahlhausen.de
Hausinschriften in Vahlhausen bei Horn
http://de.wikipedia.org/wiki/Vahlhausen
Ortschaft/Bauerschaft in der Vogtei Detmold, Amt Detmold, Kirchspiel Detmold, seit 1913 eigenes Kirchspiel;
Bauerschaft Vahlhausen = Ortschaften:
Röen und Vahlhausen.
Kirchspiel: seit 1913 mit den Bauerschaften:
Vahlhausen,
Status 1911: Ortschaft Vahlhausen: Standesamt Detmold, Postort Mosebeck, Schule Vahlhausen, Amtsgericht Detmold, 50 Wohnhäuser, 76 Haushalte, 298 Einwohner. Bauerschaft Vahlhausen: Standesamt Detmold, Postort Bad Meinberg oder Mosebeck, Schule Vahlhausen, Amtsgericht Detmold, 61 Wohnhäuser, 94 Haushalte, 359 Einwohner, alle ref.
1939 353 Einwohner.
1946 Gmd. im Kreis Detmold.
1970 Ortsteil von Detmold.
1991 522 Einwohner.

Vahlhausen Amt Horn

D-32805, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.   Lage: 0900'12" Ost 5153'07" Nord   [Internet-Karte] [Genealog. Ortsverz. (GOV)]

http://www.vahlhausen.net
Bauerschaft im Amt Horn, Kirchspiel Horn oder Meinberg,
Bauerschaft Vahlhausen-Bellenberg = Ortschaften:
Bellenberg (Ksp. Horn),
Vahlhausen (Horn oder Meinberg).
Status 1911: Bauerschaft Vahlhausen-Bellenberg: Standesamt Horn, Amtsgericht Horn, Postort Horn oder Bad Meinberg, Schule Bellenberg oder Meinberg, 71 Wohnhäuser, 82 Haushalte, 319 Einwohner, alle ref.
1970 Ortsteil von Horn-Bad Meinberg,
1991 ? Einwohner.

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Stand: 09.07.2014 21:42:10
Erstellt mit dem Genealogieprogramm GFAhnen 14.0

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